Der Kurznachrichtendienst WhatsApp wird sich auf eine Klage durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) einstellen müssen. Bis Freitagnacht war dem US-Unternehmen Zeit gegeben worden, um die geforderte Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Diese Frist hat WhatsApp verstreichen lassen, deshalb prüft der vzbv in der kommenden Woche nun, das Unternehmen zu verklagen, sagte ein Sprecher dem Tagesspiegel.
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